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解剖台上的大屠杀-Der Holocaust auf dem Seziertisch

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文件编号:6482
文件详情
标题(title):Der Holocaust auf dem Seziertisch
解剖台上的大屠杀
作者(author):Rudolf, Germar (Hg.)
出版社(publisher):Castle Hill Publishers
大小(size):19 MB (19680211 bytes)
格式(extension):pdf
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Der Seziertisch präsentiert die Arbeiten von über einem Dutzend Forschern, welche die "Gaskammern", die "sechs Millionen", die Nachkriegstribunale und andere Dreh- und Angelpunkte der orthodoxen Holocaust-Version einer sorgfältigen, präzisen, methodischen und vernichtenden Analyse unterziehen. Robert Faurisson, Germar Rudolf und Claus Jordan berichten, wie Zeugenaussagen abgenötigt und Geständnisse erzwungen wurden; G. Rudolf untersucht statistische Daten über jüdische Verluste während des 2. Weltkriegs; Udo Walendy und John Ball analysieren Fotos angeblicher Verbrechen bzw. Tatorte; Jürgen Graf widerlegt Mythen über die KZs; Germar Rudolf zeigt, wie chemische Analysen die Gaskammergeschichte unterminieren; Carlo Mattogno erklärt die Kremierungsöfen von Auschwitz; Fritz Berg, Ingrid Weckert, Carlo Mattogno und Arnulf Neumaier erläutern technische Absurditäten von Vergasungsbehauptungen mittels Lastwagen und Gaskammern in Majdanek, Belzec, Sobibor und Treblinka; und Anderes mehr. Mit zahlreichen Illustrationen, Tabellen und Diagrammen legen die führenden Revisionisten ihre üppigen Beweise dar, die dem Holocaust-Mythos entgegengestellt werden.
Table of contents :
Vorwort zur Ausgabe von 2019......Page 8
Vorwort zur Ausgabe von 1994......Page 10
1. Eine deutsch-jüdische Zukunftsvision......Page 16
2. Darf das zentrale Tabu unserer Zeit angerührt werden?......Page 17
3. Deutschlands Lähmung durch politische Korrektheit......Page 19
4. Die juristische Totalblockade......Page 22
5. Von juristischer Blockade zu Justizterror......Page 25
6. Zweifelhafte Zeugnisse zum Holocaust......Page 30
7. Sechs Millionen Juden fehlen, Details interessieren daher nicht, oder: schon ein Toter ist einer zu viel......Page 33
8. Weitgehend unstrittige Fragen des NS-Unrechts......Page 35
9. Über bislang ignorierte und kritiklos hingenommene Dokumente......Page 38
10. Was Sachbeweise zu klären vermögen......Page 43
11. Vom Zweck dieser Studie......Page 50
12. Über die Freiheit der Wissenschaften......Page 57
13. Von der ethischen Verantwortung des Wissenschaftlers......Page 60
1. Einleitung......Page 64
2. Österreichs Sondergesetze......Page 65
3. Lüftls Affront gegen das Verbotsgesetz......Page 66
4. Lüftls Einsatz hinter den Kulissen......Page 67
5. Lüftls Beauftragung als Holocaust-Sachverständiger......Page 68
6. Der Skandal......Page 70
8. Der Honsik-Prozess......Page 71
9.1. Leichenkeller als Gaskammer......Page 73
9.2. Leistungsfähigkeit der Krematorien......Page 74
9.3. Kein Rauch aus den Krematoriumskaminen......Page 75
9.5. Die riesigen Exhaustoren......Page 76
9.6. Ein SS-Standartenführer als reisender Servicemonteur......Page 77
9.8.1. Unkritische Hinnahme von Zeugenaussagen......Page 78
9.8.2. “10 Gasprüfer”......Page 79
9.8.3. “210 Gastürenverankerungen”......Page 81
9.9. Resümee......Page 82
11. Erklärung des Verfassers......Page 83
12. Das Ende der Affäre......Page 84
2. Der Wert des Zeugenbeweises allgemein......Page 86
2. Die Zeugenaussage muss glaubhaft sein.......Page 87
3.1. Der Sach- und Urkundenbeweis......Page 88
3.2.2. Gerichtszeugen für die Geschichtsschreibung?......Page 89
3.2.3. Ein Gutachten über den Wert von Aussagen zum Holocaust......Page 90
3.3.1. Alliierte Nachkriegsprozesse......Page 91
3.3.1.1. Amerikanische Prozesse......Page 92
3.3.1.2. Britische Prozesse......Page 96
3.3.1.4. Sowjetische Prozesse......Page 97
3.3.1.5. Das Internationale Militärtribunal und die Nachfolge-Tribunale......Page 98
3.3.1.6. Die Konsequenzen der alliierten Nachkriegsprozesse......Page 101
3.3.2. ‘Rechtsstaatliche’ Verfahren......Page 102
3.3.2.1. Die Ermittlungen......Page 103
3.3.2.2. Richter und Staatsanwälte......Page 106
3.3.2.3. Die Verteidiger......Page 109
3.3.2.4.1. Belastungszeugen......Page 111
3.3.2.4.2. Entlastungszeugen......Page 117
3.3.2.5. Die Angeklagten......Page 118
3.3.2.6. Verhalten der Öffentlichkeit......Page 120
3.3.2.7. Resümee......Page 123
4. Parallelen......Page 124
5. Schlussfolgerungen......Page 125
6. Beispiele absurder Aussagen über den vermeintlichen NS-Völkermord......Page 127
1. Zusammenfassung......Page 132
2. Die These von Simone Veil......Page 133
4. Der Zusammenbruch der Zeugen beim ersten Zündel-Prozess 1985......Page 135
5. Jüdische Zeugen endlich im Kreuzverhör: Arnold Friedman und Dr. Rudolf Vrba......Page 137
7. Medienzeugen......Page 139
8. Die Falschzeugen Elie Wiesel und Primo Levi......Page 140
9. Schlussbetrachtung......Page 142
1. Vorwort......Page 144
2.2. Die juristischen Bedenken......Page 145
2.3. Das Feigenblatt: Ein Gutachten......Page 146
3. Der Fall Weise als Beispiel für das Umschlagen der Praktikabilität......Page 147
3.1.2. Wie kam es zu der Anklage?......Page 148
3.1.4. Wie verlief der Prozess?......Page 149
3.1.5. Die Urteilsbegründung......Page 151
3.1.7.1. Der unbedingte Glaube an Freimarks Aussagen......Page 153
3.1.7.2. Die falsch gesetzte Indizienstütze......Page 154
3.2.1.1. Die nachträglich gefundenen Laborzettel......Page 155
3.2.1.2. Freimarks Aussagen zum “Fall Klehr”......Page 157
3.2.1.3. Freimarks Aussagen zum Krankheitsverlauf......Page 158
3.2.1.4. Freimarks Aussagen über seine Mithilfe zur Vorbereitung des Krematorium-Aufstandes......Page 159
3.2.1.7. Abschließend zu Freimarks Aussagen......Page 160
3.2.2. “Der falsche Ort” – Neue Beweise gegen falsche Schilderung von Tatort und Tatverlauf......Page 161
3.2.2.2. Das richtige Ortsbild aus Dokumenten......Page 162
3.2.3. “Das falsche Szenario”......Page 163
3.2.4.2. Die Wuppertaler These von der “sukzessiven Reproduktion”......Page 165
3.2.4.4. Der falsche Gottlieb als Ergebnis “sukzessiver Reproduktion affektbetonter Gedächtnisreste”......Page 166
3.2.5. Andere “falsche Gottliebs” in Freimarks Erzählungen......Page 167
4. Der ‘Fall Freimark’......Page 168
5.1. Die Befangenheit des Wuppertaler Gerichts......Page 169
6.1. Generationenproblem......Page 170
6.4. In Wuppertal unbeachtet: Das “Survivor Syndrome”......Page 172
7. Cautio Criminalis......Page 173
8.1.3.1. Bei Urteilsverkündung dem Gericht bekannte Dokumente......Page 175
8.3. Schlussbemerkung......Page 176
1. Einleitung......Page 178
2. Methodik......Page 180
3.1. Deutschland und Österreich......Page 181
3.2. Frankreich, Benelux, Dänemark, Norwegen und Italien......Page 183
3.3. Albanien......Page 185
3.5. Ungarn......Page 186
3.6. Tschechoslowakei......Page 189
3.9. Polen......Page 190
3.9.2. Fluchtbewegungen während des Polen-Feldzuges......Page 191
3.9.3. Die Vernichtung der polnischen Juden......Page 192
3.10.1. Die sowjetischen Deportationen......Page 193
3.10.2. Die Massenvernichtung in der Sowjetunion......Page 195
4.1. Die Zahl der Opfer bzw. Vermissten......Page 197
4.2. Die orthodoxe Opferverteilung......Page 198
4.3. Der Exodus – die Wiederkehr von Vermissten......Page 200
6.1. Das Schicksal jüdischer Persönlichkeiten......Page 201
6.2. Die Korherr-Berichte......Page 203
6.3. Die Wiedergutmachung......Page 204
6.4. Holocaust-Überlebende......Page 205
7. Schlussfolgerungen......Page 207
1. Problem und Forschungsstand......Page 212
2.1. “Mordwagen” in der UdSSR......Page 214
2.2.2. Amerikanisches Beweismaterial......Page 217
2.3. “Gaswagen” in NS-Prozessen......Page 218
3.1.2.1. Stempel und handschriftliche Notizen......Page 220
Fassung A:......Page 221
3.1.2.3. Deckungsgleichheiten zwischen Fassungen A und B......Page 222
3.1.3. Der Inhalt des Dokuments PS-501......Page 223
3.2.1. Nürnberger Dokument PS-2348, Affidavit Rauff......Page 224
Anmerkungen zu PS-2348......Page 225
3.2.2. Nürnberger Dokument PS-2620, Affidavit Ohlendorf......Page 226
3.3.1. Korrespondenz RSHA – Gaubschat......Page 227
3.3.2.1. Unterschiede in der äußeren Form......Page 228
3.3.2.2. Inhalt des “Vermerks” und Vergleich mit dem Brief des RSHA vom 23.6.1942......Page 229
3.3.2.3. “Sonderfahrzeuge” für Personentransporte?......Page 231
4. Zeugenaussagen......Page 232
4.2.1. Unterschiedliche “Gaswagen”-Typen......Page 233
4.2.2. Beschreibung der “Gaswagen”......Page 234
4.3. “Das eigentliche Problem sind die Zeugenaussagen”......Page 235
5. Zusammenfassung......Page 236
6.3. Personenkapazität......Page 237
6.6. Vergasungsprozedur......Page 238
7.1. Das Nürnberger Dokument PS-501......Page 239
7.2. Das Koblenzer Dokument R 58/871......Page 242
2. Zur Technik der Bildfälschung und ihrer Aufdeckung......Page 248
3. Bild-“Dokumente” über die Judenverfolgung des Dritten Reiches......Page 249
3.1. Falsch betitelte Bilder......Page 250
3.2. Verfälschte Bilder......Page 256
3.3. Totalgefälschte Bilder......Page 260
3.4. Filme......Page 265
4. Propaganda mit Bildern: Die Anti-Wehrmachtsausstellung......Page 268
5. Statt einer Schlussfolgerung: Einige weniger bekannte echte Bilder......Page 272
3. Luftbildarchäologie......Page 276
4.1. Hamburg – Katyn – Bergen Belsen......Page 277
4.2.1. Treblinka......Page 279
4.3. Babi Jar......Page 280
5.1. Manipulationen an Luftbildern von Auschwitz-Birkenau......Page 282
5.2. Massengräber und Massenverbrennungen......Page 287
6. Schlussfolgerungen......Page 291
1. Die Ausgangslage......Page 292
2.1. Historische Vorläufer und Parallelen......Page 295
2.2. Die NS-Konzentrationslager in der Vorkriegszeit......Page 296
2.3. Die Funktion der Konzentrationslager während des Krieges......Page 297
3.1.1. Die Zigeuner......Page 300
3.2. Ernährung......Page 301
3.3. Ärztliche Versorgung......Page 302
3.4. Strafen und Misshandlungen......Page 303
3.6. Freilassungen......Page 304
3.7. Vergleiche......Page 305
4.1. Die Opferzahl der Lager......Page 306
4.2. Die Gründe für die hohe Sterblichkeit......Page 309
5.1. Die Vergasungsbehauptungen für die westlichen Lager......Page 310
5.2. Ein Fallbeispiel: Die “Gaskammer” von Sachsenhausen......Page 312
5.3. Die Entstehung der Gaskammerlüge......Page 313
6.1. Das Fiasko
-到底部了哦-
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